MENTAL HEALTH
Gesunde Unternehmen entstehen nicht zufällig.

Mentale Gesundheit ist eine zentrale Investition in den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens.

Mit unserer Hilfe und überschaubarem Aufwand stärken Sie Ihr Unternehmen nachhaltig und rechtssicher.

Mental Health ist heute Chefsache

Gesunde Mitarbeitende sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens.

Unternehmen, die gezielt in die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden investieren, stärken Motivation, Leistungsbereitschaft und Identifikation mit dem Unternehmen. Gleichzeitig lassen sich Fehlzeiten reduzieren, die Zusammenarbeit verbessern und die Arbeitgeberattraktivität nachhaltig steigern.

Mentale Gesundheit ist deshalb keine kurzfristige Maßnahme, sondern ein wesentlicher moderner Bestandteil verantwortungsvoller Unternehmensführung.

Gesunde Arbeitsbedingungen sind damit nicht nur Ausdruck verantwortungsvoller Unternehmensführung, sondern zugleich eine Investition in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Gesunde Mitarbeitende sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens.

Unternehmen, die gezielt in die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden investieren, stärken Motivation, Leistungsbereitschaft und Identifikation mit dem Unternehmen. Gleichzeitig lassen sich Fehlzeiten reduzieren, die Zusammenarbeit verbessern und die Arbeitgeberattraktivität nachhaltig steigern.

Mentale Gesundheit ist deshalb keine kurzfristige Maßnahme, sondern ein wesentlicher moderner Bestandteil verantwortungsvoller Unternehmensführung.

Gesunde Arbeitsbedingungen sind damit nicht nur Ausdruck verantwortungsvoller Unternehmensführung, sondern zugleich eine Investition in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

ORIENTIERUNG

Was Unternehmen heute wissen sollten

Psychische Gesundheit ist heute ein wichtiger Bestandteil moderner Unternehmensführung. Gleichzeitig bestehen gesetzliche Anforderungen, aktuelle Entwicklungen und praktische Fragestellungen, die viele Unternehmen beschäftigen. So gelten beispielsweise seit 2026 strengere gesetzliche Prüfvorgaben, die Sie kennen und beachten sollten.

Die folgenden Informationen geben einen kompakten Überblick über die wichtigsten Grundlagen und unterstützen Sie dabei, das Thema besser einzuordnen. 

Psychische Gesundheit ist heute ein wichtiger Bestandteil moderner Unternehmensführung. Gleichzeitig bestehen gesetzliche Anforderungen, aktuelle Entwicklungen und praktische Fragestellungen, die viele Unternehmen beschäftigen. So gelten beispielsweise seit 2026 strengere gesetzliche Prüfvorgaben, die Sie kennen und beachten sollten.

Die folgenden Informationen geben einen kompakten Überblick über die wichtigsten Grundlagen und unterstützen Sie dabei, das Thema besser einzuordnen. 

Gesetzliche Verantwortung

Gesunde und sichere Arbeitsbedingungen gehören zu den grundlegenden Aufgaben jedes Arbeitgebers. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen deshalb, Arbeitsbedingungen regelmäßig zu beurteilen und mögliche Gefährdungen zu ermitteln. Dazu zählen ausdrücklich auch psychische Belastungen am Arbeitsplatz.

Im Mittelpunkt der Gefährdungsbeurteilung stehen nicht einzelne Mitarbeitende, sondern die Arbeitsbedingungen innerhalb des Unternehmens.

Viele Unternehmen verfügen bereits über etablierte Strukturen im klassischen Arbeitsschutz. Bei der Berücksichtigung psychischer Belastungen besteht jedoch häufig noch Informationsbedarf – nicht aus mangelndem Interesse, sondern weil geeignete Verfahren bislang wenig bekannt sind oder die Umsetzung im betrieblichen Alltag zusätzliche Fragen aufwirft.

Eine professionell durchgeführte psychische Gefährdungsbeurteilung schafft nicht nur Rechtssicherheit und eine nachvollziehbare Dokumentation. Sie liefert zugleich wertvolle Erkenntnisse, wie Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich gestaltet und vorhandene Potenziale im Unternehmen nachhaltig genutzt werden können.

So wird aus einer gesetzlichen Anforderung eine sinnvolle Grundlage für gesunde Arbeitsbedingungen und eine zukunftsorientierte Unternehmensentwicklung.

Gesunde Arbeitsbedingungen entstehen nicht zufällig. Deshalb verpflichtet das Arbeitsschutzgesetz Arbeitgeber dazu, Arbeitsbedingungen regelmäßig zu beurteilen und mögliche Gefährdungen für Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten zu ermitteln. Seit 2013 gehören dazu ausdrücklich auch psychische Belastungen bei der Arbeit.

Ziel ist es, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass gesundheitliche Risiken frühzeitig erkannt und – soweit erforderlich – geeignete Maßnahmen abgeleitet werden können.

Das Wichtigste auf einen Blick

Psychische Belastungen sind ein gesetzlicher Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung.

Die Verpflichtung betrifft grundsätzlich Unternehmen jeder Größe.

Betrachtet werden Arbeitsbedingungen – nicht einzelne Beschäftigte.

Ziel ist die Verbesserung von Arbeitsorganisation und Arbeitsbedingungen.

Ergebnisse und daraus abgeleitete Maßnahmen sind nachvollziehbar zu dokumentieren.

Was bedeutet das konkret?

Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist Bestandteil der allgemeinen Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz.

Dabei wird untersucht, welche Arbeitsbedingungen dauerhaft zu erhöhten psychischen Belastungen führen können und wie diese sinnvoll verbessert werden können. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Mitarbeitende oder deren gesundheitliche Situation, sondern die Gestaltung der Arbeit im Unternehmen.

Je nach Tätigkeit können beispielsweise Arbeitsorganisation, Arbeitsabläufe, Arbeitszeitgestaltung, Kommunikation, Führungsverhalten, Handlungsspielräume und die Arbeitsumgebung betrachtet werden.

Wichtig!

Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist kein psychologischer Test und dient nicht der Diagnose oder Beurteilung einzelner Personen.

Sie ist ein Instrument des betrieblichen Arbeitsschutzes und betrachtet ausschließlich die Gestaltung von Arbeitsbedingungen.

Warum ist das sinnvoll?

Eine strukturierte Betrachtung der Arbeitsbedingungen unterstützt Unternehmen dabei, gesetzliche Anforderungen nachvollziehbar umzusetzen, mögliche Belastungsfaktoren frühzeitig zu erkennen und Arbeitsabläufe kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Gleichzeitig können Zusammenarbeit, Motivation und eine gesundheitsförderliche Unternehmenskultur unterstützt werden. Welche Maßnahmen im Einzelfall sinnvoll sind, hängt von den individuellen Rahmenbedingungen des jeweiligen Unternehmens ab.

Weiterführende Informationen

Die vorstehenden Informationen dienen der allgemeinen Orientierung. Sie ersetzen keine individuelle rechtliche Beratung. Maßgeblich sind stets die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen sowie die konkreten Gegebenheiten des jeweiligen Unternehmens.

Die Berücksichtigung psychischer Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung ist keine neue Anforderung. Dennoch bestehen gerade in kleinen und mittleren Unternehmen häufig noch Fragen zur praktischen Umsetzung.

Das Wichtigste auf einen Blick

Die Pflicht der Gefährdungsbeurteilung gilt auch für Kleinstunternehmen mit Beschäftigten.

Psychische Belastungen müssen als möglicher Gefährdungsfaktor berücksichtigt werden.

Seit 2026 gilt für die Arbeitsschutzaufsicht eine jährliche Mindestquote von 5% der Betriebe.

Betriebsbesichtigungen umfassen die Bereiche des Arbeitsschutzes und die dazugehörige Dokumentation.

Eine frühzeitige Umsetzung ermöglicht ein strukturiertes Vorgehen ohne unnötigen Zeitdruck.

Was bedeutet das konkret?

Die Pflicht zur Gefährdungsbeurteilung richtet sich nicht allein an große Unternehmen oder Betriebe mit einer eigenen Arbeitsschutzabteilung. Entscheidend ist grundsätzlich, dass ein Arbeitgeber Beschäftigte einsetzt.

Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sind die für die jeweilige Tätigkeit relevanten Gefährdungen zu ermitteln. Dazu gehören ausdrücklich auch psychische Belastungen bei der Arbeit. Die betriebliche Umsetzung muss nachvollziehbar dokumentiert und bei veränderten Arbeitsbedingungen oder neuen Erkenntnissen überprüft beziehungsweise fortgeschrieben werden.

Die seit Beginn des Kalenderjahres 2026 geltende Mindestbesichtigungsquote bedeutet, dass die Arbeitsschutzbehörden der Länder im Laufe eines Kalenderjahres insgesamt mindestens 5% der dort vorhandenen Betriebe besichtigen müssen. Dabei steht insbesondere die Überprüfung der Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen psychischen Gefährdungsbeurteilung im Fokus.
Zum Vergleich: Bisher lag die tatsächliche Kontrolldichte bei unter 1%, in manchen Bundesländern sogar bei 0,5%.

Damit gewinnt eine frühzeitige und nachvollziehbare Umsetzung der Arbeitsschutzanforderungen zusätzlich an Bedeutung. Für Unternehmen bietet sich deshalb an, den eigenen Umsetzungsstand rechtzeitig zu prüfen und fehlende Schritte in Ruhe zu planen. Das gilt insbesondere dann, wenn psychische Belastungen bislang noch nicht systematisch in die Gefährdungsbeurteilung einbezogen wurden.

Warum ist das sinnvoll?

Wer sich frühzeitig mit den Anforderungen beschäftigt, kann die notwendigen Schritte geordnet in den Unternehmensalltag integrieren. Vorhandene Strukturen des Arbeitsschutzes lassen sich dabei häufig nutzen und sinnvoll ergänzen.

Eine rechtzeitige Bestandsaufnahme schafft Orientierung: Welche Bereiche wurden bereits betrachtet? Wo fehlen noch Informationen? Welche Verfahren passen zur Größe und Struktur des Unternehmens? Welche Maßnahmen sollten dokumentiert oder überprüft werden?

Psychische Erkrankungen von vielen anderen Krankheitsbildern durch ihre häufig langen Ausfallzeiten. Präventive Maßnahmen können deshalb nicht nur zur Gesundheit der Beschäftigten beitragen, sondern Unternehmen auch dabei unterstützen, langfristige personelle und organisatorische Belastungen zu reduzieren.

Gerade kleinere und mittlere Unternehmen profitieren von einem klaren und pragmatischen Vorgehen. Die Umsetzung muss nicht automatisch zu einem umfangreichen internen Projekt werden. Entscheidend ist ein Verfahren, das fachlich geeignet, nachvollziehbar und an die betrieblichen Gegebenheiten angepasst ist.

Weiterführende Informationen

Die vorstehenden Informationen dienen der allgemeinen Orientierung. Sie ersetzen keine individuelle rechtliche Beratung. Maßgeblich sind stets die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen sowie die konkreten Gegebenheiten des jeweiligen Unternehmens.

Die Bedeutung psychischer Belastungen im Arbeitsleben wird nicht nur subjektiv wahrgenommen, sondern seit vielen Jahren durch amtliche Statistiken und wissenschaftliche Auswertungen bestätigt. Besonders auffällig ist dabei nicht allein die Anzahl der Erkrankungen, sondern deren häufig lange Dauer sowie die Auswirkungen auf Unternehmen und Beschäftigte.

Auch das persönliche Belastungsempfinden nimmt spürbar zu. In einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) berichteten 52 % der Erwerbstätigen, dass ihr persönliches Stressempfinden in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Besonders häufig berichten jüngere Beschäftigte von einer steigenden Belastung.

Das Wichtigste auf einen Blick

Psychische Erkrankungen zählen in Deutschland zu den bedeutsamen Ursachen von Arbeitsunfähigkeit.

Sie verursachen im Durchschnitt die längsten Arbeitsunfähigkeitszeiten aller großen Diagnosegruppen.

Sie gehören seit vielen Jahren zu den häufigsten Ursachen für neue Erwerbsminderungsrenten.

Lange Ausfallzeiten können Unternehmen organisatorisch besonders stark belasten.

Prävention hilft gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen abzuleiten.

Was zeigen die aktuellen Entwicklungen?

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin berichtet für das Jahr 2024 von rund 881,5 Millionen Arbeitsunfähigkeitstagen in Deutschland. Die daraus geschätzten Produktionsausfälle beliefen sich auf rund 134 Milliarden Euro. Diese Zahlen umfassen sämtliche Krankheitsgruppen und verdeutlichen die gesamtwirtschaftliche Bedeutung krankheitsbedingter Fehlzeiten.

Psychische Erkrankungen nehmen innerhalb dieses Gesamtbildes eine besondere Stellung ein. Sie gehören zu den Diagnosegruppen mit den längsten durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeitszeiten und zählen seit vielen Jahren zu den häufigsten Ursachen für Erwerbsminderungsrenten.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass psychische Erkrankungen zwar nicht die meisten Krankheitsfälle verursachen, aufgrund ihrer häufig langen Ausfallzeiten jedoch erhebliche organisatorische Auswirkungen haben können.

Einordnung häufiger Krankheitsgruppen

Krankheitsgruppe

Typische Dauer von Arbeitsunfähigkeiten

Atemwegserkrankungen

meist wenige Tage

meist kurzfristige
Vertretung ausreichend

häufig mehrere Tage bis einige Wochen

Psychische Erkrankungen

oft viele Wochen – im Durchschnitt die längsten Arbeitsunfähigkeitszeiten aller großen Diagnosegruppen

Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung. Individuelle Krankheitsverläufe können hiervon erheblich abweichen.

Einordnung häufiger Krankheitsgruppen

Atemwegserkrankungen

Muskel- und Skeletterkrankungen

Psychische Erkrankungen

Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung. Individuelle Krankheitsverläufe können hiervon erheblich abweichen.

Gut zu wissen

Statistiken zu psychischen Erkrankungen und Fehlzeiten unterscheiden sich teilweise nach Datengrundlage, Versichertenkreis, Erhebungsmethode und Berichtsjahr. Zahlen verschiedener Institutionen sind deshalb nicht immer unmittelbar miteinander vergleichbar.

Aus einer Zunahme diagnostizierter Erkrankungen oder dokumentierter Fehltage lässt sich zudem nicht automatisch ableiten, dass allein die Arbeitsbedingungen ursächlich waren. Auch ein verändertes Bewusstsein, eine höhere Inanspruchnahme medizinischer Hilfe und eine verbesserte Diagnostik können die statistische Entwicklung beeinflussen.

Was bedeutet das für Unternehmen?

Für Unternehmen bedeuten längere Ausfälle häufig nicht nur Entgeltfortzahlung. Hinzukommen können organisatorischer Aufwand, Vertretungsbedarf, Terminverschiebungen und zusätzliche Belastungen für Kolleginnen und Kollegen.

Besonders in kleinen und mittleren Unternehmen kann bereits der längerfristige Ausfall einer einzelnen Fach- oder Führungskraft spürbare Auswirkungen auf Abläufe, Kundenbeziehungen und Teams haben.

Prävention bietet keine Garantie dafür, dass psychische Erkrankungen oder Fehlzeiten vermieden werden. Unternehmen können jedoch Rahmenbedingungen schaffen, die unnötige Belastungen reduzieren, Orientierung geben und einen gesundheitsförderlichen Umgang mit Arbeit unterstützen.

Dazu gehören beispielsweise eine klare Arbeitsorganisation, realistische Anforderungen, verlässliche Kommunikation, angemessene Handlungsspielräume sowie Führungskräfte, die Belastungssituationen aufmerksam und verantwortungsvoll begleiten.

Weiterführende Informationen

Die genannten Daten dienen der allgemeinen Einordnung. Statistische Ergebnisse können je nach Quelle, Erhebungsmethode, Versichertenkreis und Berichtsjahr voneinander abweichen. Aus den dargestellten Entwicklungen lassen sich keine Aussagen über die gesundheitliche Situation einzelner Personen oder Unternehmen ableiten.

AGENTUR WAGLER - WIR FÜR SIE

Unsere Lösungen für Ihr gesundes Unternehmen

Unsere Leistungen greifen sinnvoll ineinander und unterstützen Ihr Unternehmen dabei, gesetzliche Anforderungen sicher zu erfüllen und eine nachhaltige Gesundheitskultur zu entwickeln. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine praxisnahe Umsetzung mit möglichst geringem Aufwand für Ihre Personal- und BGM-Verantwortlichen.

Alle Leistungen können einzeln oder als individuell abgestimmte Gesamtlösung in Anspruch genommen werden – je nachdem wie sie zu Ihren Zielen, Ihrer Unternehmenskultur und Ihren organisatorischen Möglichkeiten passen. 

Einzelleistungen oder abgestimmte Gesamtlösung – Sie entscheiden, was zu Ihrem Unternehmen passt.

PSYCHISCHE GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

Gesetzliche Anforderungen sicher erfüllen.

Wir begleiten Sie bei der Planung, Durchführung und Dokumentation der psychischen Gefährdungsbeurteilung nach §5 Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG  – praxisnah, strukturiert, nachvollziehbar und rechtssicher.

In unserer Arbeit setzen wir ausschließlich hervorragende und evaluierte Tools und Konzepte führender Experten ein, die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin empfohlen, von den Spitzenverbänden der Krankenkassen anerkannt werden und/oder durch  Hochschulstudien immer wieder ihre Wirksamkeit belegt haben.

MITARBEITERSEMINAR

Kein Stress mit dem Stress

Stress gehört zum Berufsalltag.

Entscheidend ist nicht, ob Stress entsteht, sondern wie wir ihm begegnen.

Anhand von leicht verständlichen, praxistauglichen Beispielen, Übungen und kleinen Workshops lernen Ihre Mitarbeitenden Stress besser zu verstehen, Warnsignale frühzeitig wahrzunehmen und ihre persönlichen Ressourcen nachhaltig zu stärken. 

Wir empfehlen dieses Gruppenseminar mit der physischen Gefährdungsbeurteilung zu kombinieren, um Ihren Mitarbeitenden ein tieferes Verständnis ihrer individuellen Gefährdungsbeurteilung zu ermöglichen.

FÜHRUNGSKRÄFTESEMINAR

Gesund führen

Führungskräfte prägen durch ihr eigenes Verhalten maßgeblich Motivation, Zusammenarbeit und die psychische Gesundheit ihrer Teams.

Im Gruppenseminar vermitteln wir praxisnah, wie gesundheitsfördernde Führung gelingt und wie Vertrauen, Kommunikation und Wertschätzung dauerhaft gestärkt werden können.

Darüber hinaus vermitteln wir, welche Verantwortung – aber auch welche Nicht-Verantwortung – Führungskräfte im Umgang mit psychischen Belastungen tragen und wie sie ihre Mitarbeitenden angemessen unterstützen können.

Unser Beratungsverständnis

Mit unseren eng miteinander verbundenen Kompetenzfeldern Regenerativer Schlaf und Mental Health verfolgen wir einen ganzheitlichen Beratungsansatz für langfristige Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensqualität.

Wir begleiten Unternehmen wertschätzend, partnerschaftlich und praxisnah – stets mit einem klaren Blick für das Wesentliche und dem Ziel, einen spürbaren Mehrwert zu schaffen.

Wir sind überzeugt, dass gute Beratung nicht durch möglichst komplexe Konzepte entsteht, sondern durch fundierte Empfehlungen, die sich im Unternehmensalltag einfach und nachhaltig umsetzen lassen.

Deshalb setzen wir auf praxiserprobte und wissenschaftlich evaluierte Verfahren, die Unternehmen wirksam unterstützen, ohne Personal- oder BGM-Verantwortliche mit unnötigen Analysen oder zusätzlichem organisatorischem Aufwand zu belasten.

Mit unseren eng miteinander verbundenen Kompetenzfeldern Regenerativer Schlaf und Mental Health verfolgen wir einen ganzheitlichen Beratungsansatz für langfristige Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensqualität.

Marion und Felix Wagler – persönlich für Sie da

Wir begleiten Unternehmen wertschätzend, partnerschaftlich und praxisnah – stets mit einem klaren Blick für das Wesentliche und dem Ziel, einen spürbaren Mehrwert zu schaffen.

Wir sind überzeugt, dass gute Beratung nicht durch möglichst komplexe Konzepte entsteht, sondern durch fundierte Empfehlungen, die sich im Unternehmensalltag einfach und nachhaltig umsetzen lassen.

Deshalb setzen wir auf praxiserprobte und wissenschaftlich evaluierte Verfahren, die Unternehmen wirksam unterstützen, ohne Personal- oder BGM-Verantwortliche mit unnötigen Analysen oder zusätzlichem organisatorischem Aufwand zu belasten.

Unser Qualitätsanspruch

Unser Anspruch endet nicht mit der Durchführung einer Maßnahme. Entscheidend ist für uns, welchen nachhaltigen Nutzen sie für Ihr Unternehmen schafft.

Das dürfen Sie von uns erwarten:

Rechtssichere Umsetzung

Persönliche Beratung auf Augenhöhe

Wissenschaftlich fundierte Konzepte

Nachhaltige Lösungen

Geringer Aufwand für Sie selbst

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen

Sie möchten wissen, ob für Ihr Unternehmen eine psychische Gefährdungsbeurteilung erforderlich ist? Oder ob Ihre bisherigen Maßnahmen noch den gesetzlichen Anforderungen genügen? Oder welche Maßnahmen und Seminarangebote sinnvoll zu Ihren Zielen passen?

Dann lernen wir uns in einem unverbindlichen Erstgespräch persönlich kennen.

 

Gemeinsam betrachten wir Ihre Ausgangssituation und zeigen Ihnen auf, welche Lösungen für Ihr Unternehmen sinnvoll und mit möglichst geringem organisatorischem Aufwand umsetzbar sind.

Sie möchten wissen, ob für Ihr Unternehmen eine psychische Gefährdungsbeurteilung erforderlich ist? Oder ob Ihre bisherigen Maßnahmen noch den gesetzlichen Anforderungen genügen? Oder welche Maßnahmen und Seminarangebote sinnvoll zu Ihren Zielen passen?

Dann lernen wir uns in einem unverbindlichen Erstgespräch persönlich kennen.

Gemeinsam betrachten wir Ihre Ausgangssituation und zeigen Ihnen auf, welche Lösungen für Ihr Unternehmen sinnvoll und mit möglichst geringem organisatorischem Aufwand umsetzbar sind.

Persönlich. Praxisnah. Entlastend.

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